Revolutions Per Minute

 

 

I Like RPM!

 


 

Druckfrisch – Christians neues Buch!

 

Bibliophile Ausgabe, 104 S., mit Grafiken von Ulrike Theusner. Mehr dazu findet ihr auf Christians Homepage unter www.christianrosenau.com!

Christian Rosenau, Nadelstich und Schlangensprache, Frontcover

 


Band des Monats

 

Das Magazin Takt hat uns mit einem Interview nach dem Saitensprung-Festival in Weimar als Band des Monats Februar vorgestellt.

 


Presse-Echo auf unsere EP

 

Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz auf unsere CD in den letzten Ausgaben von Legacy, Gitarre & Bass, Metal Hammer und Rock Hard .

Legacy Artikel

 

Gitarre und Bass Artikel

 

 

RockHard 7/18 Review

 


Revolutions Per Minute auf CD!

 

Wir haben lange darauf gewartet, nun ist sie endlich da, unsere EP! Wer sie in Augen- und Ohrenschein nehmen will, schickt uns einfach eine Nachricht über Kontakt oder kommt einfach zu einem unserer Konzerte, wo wir mit neuen Sounds und Songs aufwarten.

Revolutions Per Minute CD

 


Revolutions Per Minute – The Rooster [Live]

 

 


Revolutions Per Minute – First Aid [Live]

 

 


Revolutions Per Minute im Studio

 

 


Revolutions Per Minute

 

Wir sind eine Progressive-Rock-Band aus Coburg. Christian Rosenau – Gitarre, Daniel Probst – Bass und Stefan Martin – Schlagzeug. Wenn Du mehr über uns und unsere Musik erfahren möchtest, findest Du viele Informationen auf den Seiten WIR und WAS. Außerdem gibt es einen Audio-Player am Fuß der Seite. Die Playlist wird hin und wieder geändert, es lohnt sich also auch später wieder vorbeizuschauen. Wir freuen uns über Euren Besuch, über Anregungen und Kontakt und auch sehr über Eure Einträge im Gästebuch! Hier findet Ihr uns auf Facebook und YouTube!

 

 


 

Nächste Termine:

20.10. – Coburg (Domino) 20:00

28.07. – Coburg (SUMMER BLAST) 19:00

07.07. – Neustadt (Private Function) 19:00

 


WIR


Christian Rosenau (Gitarre)

in Weimar geboren, begann im Alter von neun Jahren mit klassischem Gitarrenunterricht und studierte Gitarre an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, beide Eltern spielten Gitarre, später durchstöberte er die Plattensammlung seines Vaters, zu der überwiegend Rock’n’Roll Klassiker zählten, aber auch das Album Fireball von Deep Purple, das zu einer der musikalischen Initialzündungen seiner Jugend zählt. Als Kind der Neunziger stand er, wie auch seine Bandkollegen, im starken Einfluss von MTV, Nintendo, Star Trek und schwedischem Melodic-Death-Metal.

Er begann seine Lieblingssongs von Schallplatten und Kassetten herauszuhören und gründete mit 13 Jahren seine erste Band, für die er auch die Songs schrieb. In den folgenden Jahren spielte er in Formationen Querbeet durch alle Stilrichtungen von Big-Band-Jazz bis Metal, u.a. ist er auf mehreren Alben der Band Die Apokalyptischen Reiter zu hören. Schließlich begegnete er den Fingerstyle-Gitarristen Thomas Fellow und Don Ross, die weitere wegweisende Lehrer sein sollten. Er widmete sich nach dem Studium nun ganz der akustischen Gitarre, solierte mit klassischem Repertoire und eigenen Kompositionen und spielte im Duo mit verschiedenen Sängerinnen. Erst nach einer längeren Pause nahm er, nach der Begegnung mit Stefan Martin (aufgrund mangelnden akustischen Durchsetzungsvermögens), die E-Gitarre wieder zur Hand und schrieb fortan mit ihm die Songs für Revolutions Per Minute. Des Weiteren wurde Christian Rosenau als Autor mehrere Lyrikbände mit zahlreichen Preisen und Stipendien geehrt.


Daniel Probst (Bass)

in Neustadt (bei Coburg) aufgewachsen, bekam im Alter von  sechs Jahren Trompetenunterricht im örtlichen Blasmusikverein. Die Freude an der Rockmusik entwickelte sich durch Bands wie AC/DC, Thin Lizzy, Rainbow und Deep Purple, die zur Platten- und CD-Sammlung seines Vaters gehörten.  Von der Bass-Gitarre begeistert, begann er unter Anleitung des Vaters und in intensivem Selbststudium sich die ersten Grundtechniken des Bassspiels anzueignen und vertiefte später seine Kenntnisse bei  Peter Haag in Kronach. In seiner Jugend wuchs sein Verlangen nach härterer Musik durch Bands wie Linkin Park, Blind Guardian und Soulfly.

Er trat der Coburger Metalcore-Band Ashes of a Lifetime bei und veröffentlichte mit ihnen die Alben When all goes up in flames und Green. Dort lernte er auch den Schlagzeuger Stefan Martin kennen, der jedoch kurze Zeit später die Band verließ. Nebenher spielte er in mehreren Bands, unter anderen in der Jazz-Fusion-Band Nightflight, der Pop-Funk-Band Kein Frühstück und der Blues-Band Christian Luther & The Mockingbirds. Nach einer Einladung von Stefan Martin zu einer Session mit dem Gitarristen Christian Rosenau gründeten sie Revolutions Per Minute.


Stefan Martin (Schlagzeug)

wuchs in Sonneberg auf und entwickelte seine Begeisterung für das Instrument im Alter von 15 Jahren. Von den Schlagzeugern seiner Lieblingsbands, wie etwa Simon Phillips, Mike Portnoy, Gene Hoglan und Tomas Haake, fasziniert, nahm er Unterricht bei verschiedenen Lehrern und vertiefte sein stilistisches Repertoire durch die Ausbildung an der „Berufsfachschule für Musik“ in Kronach. Später sollte ihm seine Begegnung mit dem Schlagzeuger Claus Hessler, dessen langjähriger Schüler er wurde, maßgebliche Impulse für sein Spiel geben.

Er war Gründungsmitglied der Death-/Black-Metal-Band Mathyr, der er sich sieben Jahre intensiv widmete und mit der er drei CDs veröffentlichte. Nebenher mitbegründete er die Metalcore-Band Ashes Of A Lifetime, für die er drei Jahre Schlagzeug spielte und auf deren ersten beiden CDs er mitwirkte. Was vorerst als Nebenprojekt geplant war, nahm immer mehr Fahrt auf und trotz des größer werdenden Erfolgs beider Bands, wurde ihm das musikalische Korsett dieses Genres allmählich zu eng. Er zog die Reißleine um sich anderen Projekten zuzuwenden und schloss sich der Alternative-Band Happy Tragedy an, mit der er, bis zu ihrer Auflösung, zwei EPs aufnahm. Anschließend spielte er in Bigbands, arbeitete als Session- und Studiomusiker und als Schlagzeuglehrer. Seit 2015 gilt seine ganze Aufmerksamkeit Revolutions Per Minute.

 


 

Instrumentales Statement

 

Eine Gitarrenmelodie verhakt sich im Ohr, mit großem gesanglichen Ton, stadiontauglich, ein satter knurriger Bass, der sich über dem treibenden Groove des Schlagzeugs langsam und mächtig aufbäumt und unaufhaltsam von der Bühne rollt… – ein Gruß an die alten Bestände. Man fühlt sich schnell behaglich in diesen vertrauten Klängen, die sofort die Einflüsse klassischer Rock Bands aus vier Dekaden aufblitzen lassen.

Doch der Schein trügt, denn im nächsten Moment kommt schon der Bruch für den gerade selig nickenden Zuhörer, gerade dann, als er die stilistische Schublade schließen wollte. Was ist jetzt kaputt? Ist das immer noch die gleiche Band? Denn schon will die Musik nicht mehr passen, sie scheint sich plötzlich aus allen möglichen Schubladen zu bedienen, nicht nur aller Spielarten von harter Rockmusik, da tauchen auch Anleihen von Pop, Blues, Funk, Country und sogar Jazz auf. Sofort wird einem klar, diese Band scheut keineswegs Grenzgänge und auch keine Klischees, sie spielt mit ihnen und führt sie ständig mit einem verschmitzten Augenzwinkern vor. Um letztlich auch den Stilbruch selbst als Klischee der Progressive-Rockmusik zu entlarven.

Fernab des sonstigen Retro-Booms, ist die Eigenständigkeit ihrer Musik nicht abzustreiten, und dieses Spiel mit stilistischen Zitaten soll vielmehr als Hommage an die eigenen großen Vorbilder verstanden werden, denn RPM gehen nicht bis an die Schmerzgrenze, ihre Songstrukturen verfolgen stets den Anspruch der Beherrschung des Materials und folgen einem roten Faden, auch wenn dieser beim ersten Hören manchmal etwas bunter erscheint. Bei aller Kleinheit der Besetzung überrascht es schließlich, dass ihre Musik ganz ohne Gesang auskommt, wo sollte er auch Platz finden in diesem dichten Gedränge aus schweren Riffs, vertrackten Rhythmen und Melodien? Kein Manko. Ein instrumentales Statement!